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Chris Roberts über die Oculus Rift

Das Video ist schon einige Monate alt und ich bin mir fast sicher, dass ich es schonmal gesehen habe, aber ich kann es auf dem Blog nicht finden. Chris Roberts geht hier insbesondere auf die Oculus Rift ein, da das kurze Interview am Rande eines Panels zu virtueller Realität auf einer Messe in Austin aufgenommen wurde. Danke an Andreas für den Link.




Chris hat die Oculus Rift bei Kickstarter unterstützt, nachdem ihn John Carmack, der jetzt CTO bei Oculus VR ist, auf das Projekt aufmerksam gemacht hat. Er sagt, dass er in Palmer Luckey einen Menschen sieht, der genau wie er selbst extrem enthusiastisch an seiner Vision arbeitete. Diese sei bei beiden auch noch gleich: Das Eintauchen in virtuelle Welten. Chris erinnert sich an das Motto von Origin in den 90ern, das lautete "We Create Worlds" - "Wir erschaffen Welten". Mit Oculus Rift könne man sie nicht nur erschaffen, sondern auch betreten.

Wir hatten es gestern oder vorgestern schon. Chris erklärt in dem Video noch einmal wie er sich das mit dem Sprechen mit NPCs mit der Oculus Rift vorstellt. Er denkt, dass die Technologie so weit ist, dass man sich 3D-Modelle wirklich anschauen kann. Deshalb möchte er nicht mehr einen Cut haben, wenn man mit NPCs spricht. Es soll sich letztlich anfühlen wie ein richtiges Gespräch, in dem sich die Gesprächspartner gegenseitig ansehen.

Wenn jetzt einer ständig in die andere Richtung schaut, dann findet der andere das nicht gerade freundlich und wird irgendwann eine negative Einstellung gegenüber diesem Spieler entwickeln. Dieses Konzept wird mehr in Squadron 42 zum Einsatz kommen, als in Star Citizen, denn dort wird es mehr Story und Charaktere geben, wo sich so eine Technik anbietet.

Man wird letztlich seine Beziehungen zu anderen Piloten managen müssen. Es wird nicht einfach ein Dialog sein, in dem man A, B oder C auswählt, sondern es wird vielmehr danach gehen, mit wem der Spieler mehr redet, wenn er leiden kann, wer lustig ist usw. Das alles wird in den Missionen Auswirkungen haben. Wenn man einen anderen Piloten schlecht behandelt, dann kann es gut sein, dass er einem in einer brenzlichen Situation im All nicht zur Hilfe eilt.

Auf der anderen Seite gibt es vielleicht auch einen Piloten, der immer die besten Witze parat hat. Wenn man mit ihm viel Zeit verbringt, dann hört man später in der Kampagne immer neue Witze von ihm.

Wie ich schon geschrieben hatte, ist das mit dem Augenkontakt eher fraglich, ob es angenommen wird. Aber der Rest hört sich dann schon nach sinnvollen Sachen an, dass ich je nachdem mit welchen Piloten ich die Zeit zwischen den Einsätzen verbringe, diese dann besser kennenlerne. Oder einen Piloten so wütend auf mich mache, dass er mir seine Hilfe verwehrt. Wenn das alles im Spiel nachvollziehbar ist, dann könnte das ganz lustig werden.

Quelle: Youtube

Kommentare:

  1. Ich überleg gerad wie man mit der Rift jemanden anguggen kann so das der es auch merkt...aber ok der Carmack wird sich da was einfallen lassen. Einfach geil Carmack&Roberts
    die alten PC Pioniere.

    grs
    rp

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    1. Das ist eigentlich nicht Sache der Rift-Leute sondern der Spieleentwickler.

      Aber ich würde sagen: 3 Abfragen und gut ist
      1. Was wird angesehen
      2. Ist der Abstand X Meter
      3. Wurde für Y Sekunden angesehen

      '1.' ist für die Frage was evtl. reagieren muss.
      '2.' und '3.' regelt ob es überhaupt logisch ist zu reagieren (denn es macht eben so wenig Sinn jemanden anzureden der noch zu weit entfernt ist oder der nur beim Schwenken einen kurz im Blick hatte.)
      Klar es ist technisch eigentlich komplexer, doch darauf könnte man es runterbrechen.

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