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Der Raumschiffbauer Anvil Aerospace

Bevor wir dann diese Woche endlich die Aurora zu Gesicht bekommen, halten uns die Entwickler heute mit einem Artikel über einen Erbauer von Raumjägern bei Laune: Anvil Aerospace. Die Firma, mit dem Hauptsitz auf Terra, baut Raumschiffe insbesondere für das Militär der UEE. Recht neu ist der Bau von zivilen Versionen ihrer Militärschiffe.

Anvil Aerospace Logo

Anvil Aerospace wurde im Jahr 2772 auf dem Planeten Terra von J. Harris Arnold gegründet. Er war ein äkzentrischer Raumschiffdesigner der alten Schule, der alles selbst entscheiden wollte. So müssen bis heute alle Teile eines jeden Raumschiffes das gebaut wird vom CEO des Unternehmens abgesegnet werden. Der Firmensitz ist weiterhin auf Terra, jedoch unterhält Anvil Fabriken in gut drei Dutzend UEE Welten.

Das Leitmotiv oder die Vision der Firma ist es die Expansion der Menschheit im All unaufhörlich mit neuen Designs und robusten militärischen Gerät voranzutreiben. Dabei haben sie dutzende erfolgreiche Raumschiffe, zum Teil Ikonen der Militärgeschichte, entwurfen. Darunter findet sich die Hurricane, Osprey, Devastator, Hornet und Gladiator. Keine Militäroperation in den letzten zweihundert Jahren fand ohne einen Jäger von Anvil Aerospace statt. Auf jedem Trägerschiff gibt es mindestens ein Squadron ihrer Schiffe. Schaut man in die Geschichte, so haben Anvil Raumschiffe mehr Gegner vernichtet als alle anderen Fabrikate zusammen. Selbst für die Hornet allein stimmt diese Aussage.

Zivile Raumschiffe


Die Abteilung für zivile Raumfahrt ist noch sehr neu. Beinahe wäre es durch die Aufteilung in militärische und zivile Raumschiffproduktion zur Spaltung der Firma gekommen. Viele alteingesessene Mitarbeiter und Führungspersonal fürchteten, dass durch den Bau von zivilen Versionen der erfolgreichen Militärjäger der Ruf von Anvil leiden könnte. Letztlich griff die UEE ein und argumentierte, dass es sehr wohl einen guten Grund gibt, Hobbypiloten Kriegsmaterial zu Verfügung zu stellen. In den Grenzwelten könnte man auf diesem Weg die geringe Militärpräsenz durch freiwillig organisierten Heimatschutz der Bewohner wettmachen.
 
Jedoch ist es nicht so einfach, ein Design wie die Hornet für zivile Zwecke anzubieten, denn fast 60% der Komponenten der Hornet fallen unter das Militärgeheimnis. Das heißt, das zivile Team muss beinahe jedes System des Schiffes neu entwerfen oder versuchen aus den öffentlich zugänglichen Material die Funktionsweise herausfinden und das obwohl das Team, das die Komponente ursprünglich entwickelt hat nur einen Raum weiter arbeitet.

Auch wenn das Zivilisierens der Millitärschiffe ein frustrierender Prozess ist, so hat er sich für Anvil als sehr wertvoll herausgestellt. Das Ergebnis wuchs um 34% als die erste zivile Hornet verkauft wurde. Außerdem gab es keine negativen Einflüsse auf den Ruf der Firma. Ganz im Gegenteil, Anvil stieg mit der Hornet in den Luxusmarkt vor, denn viele sagen die ikonische Hornet als Statussymbol an. Natürlich gab es auch ein paar Verkäufe in den Grenzwelten, aber vor allem reiche Industrielle kauften das Schiff (vielleicht in dem Glauben, dass sie mit einer Hornet zu den besten Piloten zählen würden).

Die Zukunft


Im Jahr 2942 sind die Ausgaben für den Raumschiffbau auf einem Allzeithoch. Deshalb sieht Anvils Zukunft rosig aus. Die UEE kämpft auf breiter Front gegen die Vanduul und benötigt dafür Hornets und Gladiators. In den Fabriken herscht also Hochbetrieb, mit mehreren Tausend Schiffen pro Monat, die auf Träger in der ganzen Galaxis geschickt werden.

Auf der zivilen Seite ist die Hornet eines der am meisten verkauften Raumschiffe aller Zeiten. Nur von der Aurora und der 300i wurden mehr Einheiten verkauft. Die Umgestaltung der Gladiator für den zivilen Markt scheint ebenso erfolgreich zu verlaufen. Sie wird in drei Monaten zum Kauf angeboten.

Quelle: RSI Comm-Link

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