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CIG Santa Monica (DFM)

Das Büro in Santa Monica ist bekanntlich federführend bei der Erstellung des Dogfighting Modules. In den letzten Monaten haben sie von den anderen Studios jede Menge Hilfestellung bekommen, damit sie das DFM zum anvisierten Termin auch wirklich veröffentlichen können. Alle Studios sind jetzt an wenigsten einem wichtigen Teil dieses Modules beteiligt.


Im Kampf beschädigte Hornet

Zusätzlich haben sie verschiedene Teammitglieder aus der ganzen Welt nach Los Angeles geholt, um diesen Systeme, die sie für das DFM gebaut haben, zu zeigen. Dadurch können diese dann entsprechend mithelfen. Aber das Ganze war keine einseitige Veranstaltung. Das Team hat sich von den angereisten Mitarbeitern auch deren Arbeit zeigen lassen, die im DFM zum Einsatz kommen sollte.

Außerdem hat sich das Produktionsteam darum gekümmert, dass externe Partner einige der zukünftigen Werbefilme für Raumschiffe übernehmen.

Auf der Design-Seite hat Pete Mackay aus Austin mitgeholfen, die Schiffssystem und ihre Interaktion mit dem HUD bzw. UI zu verbessern. Es ist ihnen sehr wichtig, dass die Anzeigen beim DFM alle interaktiven Systeme des Schiffs auch in einer verständlichen Weise anzeigen. Spieler sollen so schnell erkennen, was "unter der Haube" so abgeht.

Sie hatten Hilfe von "Besuchern" aus Manchester, Montreal und Austin, um sicher zu stellen, dass das HUD bzw. UI die Spieler umhauen wird. Sie sollen wirklich zeigen, wie aufwendig die simulierten Systeme der Schiffe sind.

Die Entwickler arbeiten natürlich unermüdlich an aufkommenden Bugs im Schadenssystem der Raumschiffe. Sie können derzeit schon sehr anschaulich ein Schiff Stück für Stück auseinander nehmen. Dabei fallen dann nach und nach die entsprechenden Systeme aus, bis es letztlich explodiert.

Forrest Stephan und Casey Robinson haben in den letzten Wochen an visuellen Effekten gearbeitet, die das Explodieren von Schiffen auch schön aussehen lässt. Außerdem haben sie weiter an den Waffen und Schildeffekten gearbeitet.

John Pritchett, einer ihrer Physik-Programmer, hat viel in das neue Flugmodell und das G-Kräfte-System investiert. Das neue System berechnet jetzt die Flugmanöver so, dass niemals zu hohe G-Kräfte auf den Körper des Piloten wirken. Es hat auch verschiedene Modi wie zum Beispiel "six degrees of freedom control" oder "automatic turn banking". Bei letzterem geht es darum, dass das Schiff über eine Roll-Bewegung den Richtungswechsel vornimmt, da dies die wenigsten G-Kräfte auf den Piloten ausübt. Es soll auch möglich sein, die Sicherheitssysteme auszuschalten, was aber schnell zum Blackout führen kann, wenn man es übertreibt.

Im März werden sie die Systeme für das DFM fein einstellen und einige weitere über die Ziellinie bringen: Level of Detail, HUD bzw. UI, grafische Effekte und natürlich Bugfixes.

Das Team besteht aus 24 Entwicklern: Chris Roberts, ein Production Specialist, 3 Designer, 3 Artists, 6 Programmierer und 10 andere (Marketing, Rechtsabteilung, Community, Support).

Quelle: RSI Comm-Link

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