Diskussionsrunde: Spannende Diskussionen rund um Star Citizen.

Jeden Freitag ab 20 Uhr.

NewsCast: Die News als Video zusammengefasst.

Jede Woche zu den Lore-Post und Around the Verse

Home || Star Citizen Blog Posts

10 für Roberts Episode 22

Chris Roberts hat sich wieder die Zeit genommen 10 Fragen von Abonnenten zu beantworten. Mir kommt es fast so vor als hätten sie mir letzte Woche zugehört, als ich meinte, dass die Fragen immer langweiliger werden. Heute sind die Fragen und die Antworten wirklich spannend. Ich habe sie für Euch wie immer ins Deutsche übersetzt habe.




Fragen und Antworten

  • Chris Roberts hat wieder ein paar Geschenke bekommen. Diesmal ist es ein Modell eines Schiffes.
  • Das Studio, welches am FPS arbeitet (bisher unter REDACTED bekannt), wird wahrscheinlich zur GamesCom der Öffentlichkeit vorgestellt.
  • Die Wirkungen von Waffen auf den Körper im FPS soll realistisch sein und zwar in dem Sinne, dass wenn man magnetische Schuhe an hat, dann bleiben diese an Ort und Stelle, aber der Körper des Charakters kann zurückgeschleudert werden. Jedenfalls hofft Chris Roberts, dass sie solche Dinge in das Spiel einbauen können.
  • Die NPC, die man anheuern kann, kommen in verschiedenen Leveln und können bestimmte Rollen besonders gut. Es soll jedoch keine angezeigten Level oder Stufen geben. Stattdessen gibt eine Prosabeschreibung (beschreibt Chris Roberts wie ein Arbeitszeugnis), in dem frühere Arbeitgeber beschreiben, wie gut der NPC bei einer bestimmten Aufgabe war.
  • Mit CryTek haben sie gute Beziehungen. Sie bekommen neuste Technologien noch bevor sie offiziell angekündigt werden und können diese Testen und frühes Feedback geben. Genauso geben sie aber auch CryTek die Möglichkeit in den Code von Star Citizen zu schauen, wenn sie interessante Ansätze entwickelt haben, die generell in die Engine sollten.
  • Man kann nicht beliebig auf jeden Spieler Kopfgelder aussetzen, da es Konsequenzen geben kann. Setzt man ein Kopfgeld auf einen Pirat aus, hat die UEE wahrscheinlich nichts dagegen. Bei einem anderen Händler sieht das schon anders aus. Die UEE würde einen solchen Angriff nicht tolerieren. Wenn der Angriff zurückverfolgt werden kann, dann kann man dafür selbst Ärger bekommen - wie in der richtigen Welt eben.
  • Dennoch kann man auch Missionen bekommen, bei denen sich nicht ganz an die Gesetze gehalten wird. Diese bekommt man in den dunkleren Ecken der großen Städte wie Terra oder auf den Landeplätzen der Erde.
  • Er erklärt noch einmal wie sich das Spiel nach dem Release finanzieren soll. Einmal verkaufen sie auch nach dem Release das Spiel selbst. Abogebühren gibt es nicht. Dafür gibt es die Möglichkeit UEC für echtes Geld zu kaufen. Er hofft, dass beide Quellen ausreichen um die Server und das Live-Team über Jahre zu bezahlen.
  • Dass das ganze System dennoch balanciert sein soll, möchte er dadurch erreichen, dass genug Money-Sinks im Spiel sind. Das sind Spielmechaniken, die Geld aus dem Wirtschaftssystem herausnehmen, wie zum Beispiel Steuern, Abgaben, Sprit und vieles mehr. Außerdem sollen die Spieler nur etwa 10% der Bevölkerung des Universums ausmachen. Der Rest sind NPCs, welche den Großteil des Wirtschaftssystems tragen sollen.
  • Dadurch soll es auch nicht schlimm sein, wenn jemand mit richtig viel echtem Geld Unmengen UEC kauft. Zusätzlich soll es Limits für den Erwerb von UEC pro Spieler geben und er betont noch einmal, dass alle Items im Spiel zu erspielen sind. Es gibt keine Items, die man nicht im Spiel bekommen kann. Das ist jedenfalls der Plan. Er ist auch gespannt, wie gut das alles funktioniert.
  • Im DFM wird es möglich sein ab Version 1.1 auf den schon gezeigten Plattformen zu landen und sein Schiff mit neuem Treibstoff und Waffen zu versorgen. So ähnlich werden dann später auch Kämpfe zwischen größeren Raumschiffverbänden ablaufen. Da landet man dann nur nicht auf einer Plattform, sondern auf einem Trägerschiff.
  • Eine spätere Version des DFM soll eine Karte mit einer Rennstrecke im All haben. Außerdem findet Chris Roberts auch, dass sie das DFM super für eSports eignet, da man ohne Reue gegen andere Spieler antreten kann, um herauszufinden, wer der beste Dogfighter ist. Sie wollen später auch eine Möglichkeit einbauen, um bei Duellen zuschauen zu können.
  • Der Name, den man seinem Schiff geben kann, muss nicht eindeutig im Universum sein. Das heißt man kann durchaus auf der Strecke von der Erde nach Terra auf 25 Enterprises treffen. Selbstverständlich haben alle diese Schiffe eine eindeutige ID. Der Name kann aber gleich sein.
  • Es ist noch nicht klar, wie viel Wissenschaft und Analyse im Spiel zu tun sein wird. Sie stehen da noch am Anfang. Es wird mit Sicherheit Artefakte zu analysieren geben.
  • Das Entdecken einer neuen Alien-Rasse stellt er sich wie folgt vor: Sie schalten das System und den dazugehörigen Jump Point frei. Wer ihn zuerst findet und erfolgreich hindurch fliegt, der wird auch als erster auf die neue Rasse treffen.


Quelle: RSI Comm-Link

Kommentare:

  1. Kling ja echt spannend...Ich bin ja wirklich gespannt ob das auch so funktioniert oder ob alle Jump Points innerhalb des ersten Tages bekannt sein werden nach Release...
    Ich hoffe die Fans ziehen mit , denn aud Youtube fangen die ersten schon zu murren an, nur weil man im Hangar Modul nichts neues außer einem Handtuch sieht.

    Ich jedenfalls kann noch warten und mich einfach nur gespannt freuen was da kommen wird :)

    AntwortenLöschen
  2. Der Chef sieht langsam echt fertig aus... bekommt wohl etwas wenig Schlaf zur Zeit.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das habe ich mir auch gleich als erstes gedacht

      Löschen
  3. Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis,dass es sich bei dem FPS-Team um das kalifornische Entwicklerstudio Illfonic handelt. ;)

    AntwortenLöschen
  4. Besonders interessant hört sich das mit der Begegnung einer fremden Rasse an, auch wenn mir so etwas nie passieren wird. Das wird wohl den Spielern vorbehalten sein, die 14 Stunden täglich vorm Rechner sitzen ;).

    AntwortenLöschen
  5. Die Frage wird doch eher sein on diese Jump Points jemanden auch bekannt sein wird, der den Flecken wo der jump Point terminiert, schon mal erkundet hatte. Das schließet ein durchfliegen natürlich aus. Die Frage ist einfach nur ob man das sehen könnte? Und wer es als erster schafft dorthin zufliegen und durchzuspringen, hat gewonnen? Oder wirds so sein das man dort wo der Jump Point von CIG hingebaut wird ich auch nochmals neu drüberfliegen / scannen muß um den zu sehen?

    AntwortenLöschen
  6. Die Koordinaten des JP sind erst mal nur dem Endecker bekannt, wenn dieser die nicht veröffentlicht, kannst auch den JP für dich neu enddecken.
    CR sprach davon, das eine Karte mit vielen geheimen und nicht veröffentlichten JP's sehr Wertvoll sein wird.

    Anderseits, wenn du einen JP als erster veröffentlichst, wird dieser nach dir benannt. ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, meine Frage ging hier eher in eine andere Richtung, und zwar für den Fall das CIG einen Jumppoint inklusive dahinterliegenden System / Systemen ins Spiel einfügt, weil fertig.
      Denn Stand jetzt wird Star Citizen zwar schon mit entdeckbaren JPs starten aber noch nicht alle beinhalten können. Und genau um diesen Fall geht es, daß hier ein "Kartograph" durch einen Raum geflogen ist der quasi von Ihm aufgedeckt wurde und CIG in irgend einem Patch dann genau dort einen JP verankert. Wird der dann automatisch in meinem Navi System nachträglich eingetragen, oder würde ich den sehen wenn ich in meine Karten schaue (ohne direkte Kennung). Oder müßte man diesen erst wirklich wieder neu entdecken, indem man wieder denselben Raum durchfliegt wo man ja schonmal war?

      Löschen