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10 für Roberts Episode 21

Chris Roberts hat sich wieder die Zeit genommen 10 Fragen von Abonnenten zu beantworten. Diese Woche geht es um Gravitation, die Steuerung im DFM, die Freundesliste und die Bergaubbaugebiete (Asteroidengürtel) in Star Citizen. Es sind wieder einige interessante Aussagen dabei, die ich wie immer für Euch ins Deutsche übersetzt habe.




Fragen und Antworten

  • Chris Roberts hat wieder ein paar Geschenke bekommen. Diesmal kommen sie aus New Hampshire.
  • Sie können in der Engine die Gravitation verschieden einstellen. Die CryEngine hat dafür schon Funktionen, die sie noch erweitert haben. Auf der Animationsseite, werden sie wohl für wenig Schwerkraft und viel Schwerkraft verschiedene erstellen müssen.
  • Zusätzlich zum Kampf zwischen Schiffen, soll es weitere inhaltliche Schwerpunkte im Spiel geben, wo man nicht Schießen muss: zum Beispiel Exploration und Mining. In SQ42 soll es zu Beginn Missionen geben, die einem in das Innere eines Asteroidenfeld führen, wo die Kommunikations- und Navigationssysteme gestört werden. Solche Bereiche des Weltall soll es auch im PU geben.
  • Wie schon oft beschrieben, wird es möglich sein, dass Schiffe, Waffen oder Gegenstände, die von der Community erstellt werden ins Spiel kommen können. Allerdings behält sich Chris Roberts vor, diese auszusieben und nur was ihm zusagt ins Spiel zu lassen. Was er sich vorstellen könnte, ist, dass sie ähnlich wie bei TNGS eine Spezifikation ausschreiben und sich Team mit ihren Designs bewerben können. Einer bekommt dann den Zuschlag und dieses Schiff oder die Waffe wird in das PU eingebaut.
  • Das Andocken zwischen Schiffen soll normalerweise automatisch passieren. Allerdings kann man wie beim Landen das Ganze auch auf manuell stellen und es dann selbst versuchen.
  • Die Steuerung der verschiedenen Schiffstypen soll im DFM mehr oder weniger gleich sein. Einziger Unterschied ist, dass manche Schiffe mehr Funktionalitäten haben, als andere. Allerdings werden die Schiffe unterschiedlich auf die Eingaben reagieren. Das hängt von der Kraft der Schubdüsen, der Masse und anderen Dingen ab.
  • Es wurde ja schon mehrfach beschrieben, dass ein wichtiger Grund für die Mitgliedschaft in mehreren Organisationen war, dass dies darüber die Freundesliste abgedeckt werden soll.
  • Das Planetside Module wird die Möglichkeit geben, die Planetenoberflächen zu erforschen. Damit meinen sie insbesondere die Shops und Bars in den Städten auf einem oder mehreren Planeten.
  • Man wird nicht wissen, wer ein Kopfgeld auf einen gesetzt hat. Nur bei den offiziellen Kopfgeldern der UEE, kann man nachlesen, auf wen Gelder ausgesetzt sind. Wenn man getötet wird, dann weiß man je nachdem was die Scanner über den Angreifer herausgefunden haben, wer es war.
  • Sie planen für das fertige Spiel eine Nachrichtensendung im Spiel, die von den neusten Begebenheiten im Universum berichtet. Diese wird man in Bars und anderen Plätzen sehen können. Dabei sollen sowohl Nachrichten über Spieler als auch NPCs dabei sein.
  • Es könnte zusätzlich auch möglich sein, dass Spieler selbst auf verschiedenen Kanälen Sendungen ausstrahlen können.
  • Bergbaugebiete (Asteroidengürtel) werden irgendwann erschöpft sein. Der Sinn ist, dass dann wie in der richtigen Welt die Spieler weiterziehen müssen, um neue Rohstoffe zu finden. Allerdings soll es einen kleinen Teil an Respawn geben, welcher aber erst später im Balancing herausgefunden wird. Er sagt auch, dass das Abbauen eines kompletten Feldes sehr viel Zeit und viele Spiele beschäftigen soll.


Quelle: RSI Comm-Link

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