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CIG Manchester (Squadron 42)

Erin Roberts ist Studio Director bei CIG in Manchester. Das Team hat sich im letzten Monat auf zwei große Bereiche gestürzt. Einmal Hilfe beim DFM und zum anderen die Entwicklung einiger Spielsysteme und Inhalte für Squadron 42. Für das DFM haben sie sich auf das Erstellen und Verfeinern der Karten fokussiert, die wir beim Release zu sehen bekommen.

Besprechungsraum der Idris

Nachdem die Karten nun prinzipiell funktionieren, beschäftigen sie sich damit, hervorstechende Orte in die Karten einzubringen, damit die Navigation intuitiver von statten gehen kann. In den letzten Wochen bis zum Release geht es noch um die Beleuchtung und Effekte. Es soll verschiedene Modi für die Karten geben (Deathmatch, Team Deathmatch, Horde Mode, etc.).

Eine Menge Arbeit wurde auch in die Vanduul KI gesteckt. Dabei ging es um das austarieren des neuen Flugmodells mit dem Jäger und der KI. Die Kytheria KI von Mooncollider muss letztlich mit dem Physiksystem, dem Gewicht des Schiffes und den Thrustern zusammenarbeiten, um so zu agieren, wie sie das vorsehen.

Programmierer arbeiten daran, dass die Spielmechaniken funktionieren, Effekte eingeblendet werden, an den HUD-Elementen, Gegenmaßnahmen und Kontrollsystemen sowie der Stabilität des Modules an sich.

Für Squadron 42 haben sie mit Block-outs für die UEE Kampfschiffe begonnen, damit auch mit ihnen in die volle Entwicklung eingestiegen werden kann. Entwickelt werden derzeit die Idris und die Retaliator, zusammen mit einer Reihe an kleineren Schiffen. Hier sollen bald die Panther und Javelin hinzukommen.

Dabei haben Andrew Ley und Stuart Jennet, ihre internen Konzeptzeichner einiges an Design-Aufgaben übernommen, um sicherzustellen, dass jedes Teil eines Schiffes, sei es eine Waffe oder die Unterkünfte, so funktionieren, wie sie sollen. Jedes Schiff soll ein lebendiger und interaktiver Ort sein. Alles soll seine Funktion haben und auch danach aussehen. Sie wollen später nicht Zeit verlieren, Dinge noch einmal überarbeiten zu müssen.

Außerdem werden sie mit Block-outs für die Vanduul Kampfschiffe nächsten Monat starten und weiter an der Shubin Bergabbaubasis arbeiten.

Sie haben Schiffssysteme für Kampfschiffe designt, die sie in den nächsten Wochen der Community vorstellen wollen. Diese sollen das Steuern von Schiffen zusammen mit Freunden interessant machen, da verschiedene Spieler an verschiedenen Stationen (Maschinenraum, Waffenkontrolle, Schilde, Kommunikation, Navigation, Radar und elektronische Kriegführung) verschiedene Aufgaben erledigen müssen.

Besprechungen über das Motion Capturing haben stattgefunden. Foundry 42 übernimmt dafür jetzt die Verantwortung, da es ein großer Teil der Erzählung der Geschichte im Spiel einnimmt. Letztlich hatten sie David Haddock für zwei Wochen zu Gast, um die Geschichte zusammen mit Phil Meller in den Details auszuarbeiten. Das Script ist jetzt schon riesig groß. Phil wird nächsten Monat nach Los Angeles fliegen, um mit David die Arbeit abzuschließen und es dann Chris Roberts zur finalen Absegnung vorzulegen.

Der Studioreport von Foundry 42 handelte von dem KI-System in Star Citizen. Eine deutsche Zusammenfassung des Videos findet Ihr im folgenden Artikel.



Quelle: RSI Comm-Link

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