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10 für Roberts Episode 15

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich die 10 Fragen an Chris Roberts von letzter Woche gar nicht auf der Seite hatte. Der Vollständigkeit halber werde ich Euch jetzt zunächst die Folge von letzter Woche und dann die von dieser Woche wie immer auf Deutsch zusammenfassen.




Fragen und Antworten

  • Diesmal startet er mit einem Buch über ein anderes Fliegerass des ersten Weltkrieges, welches ihm ein französischer Fan geschickt hat.
  • Erste Frage: Chris Roberts sagt, dass die Vorstellungen bei Operation Pitchfork wahrscheinlich über das hinausgehen, was das Spiel leisten kann. Andere von Spieler initialisierte Aktionen sollen in die Geschichte aufgenommen werden. Dafür soll es nach dem Start des Spiel ein extra Live-Team geben.
  • In der Zukunft soll es einen großen Artikel - ähnlich Death of a Spaceman - zur Spielmechanik von Großkampfraumschiffen geben.
  • Bei großen Schlachten soll der Commander eine Art Strategieansicht haben, auf der er den einzelnen Schiffen Befehle geben kann. Das ist für ihn die dritte Version des DFM.
  • An dem Aspekt des Racings in Star Citizen haben sie bisher noch nicht wirklich gearbeitet. Es soll aber sowohl Wetten als auch einen Zuschauermodus geben.
  • Sie planen, dass es Hangars für Organisationen geben soll. Orgs können auch Schiffe kaufen und diese an ihre Mitglieder verleihen. Das Geld treibt die Gilde von ihren Mitgliedern ein.
  • Chris Roberts erklärt noch einmal wie Informationen durch die Systeme gesendet werden. Zwischen Relaisstationen in einem System werden die Nachrichten mit Lichtgeschwindigkeit transportiert. Von Relaisstationen an Jump Points werden Drohnen zur anderen Seite geschickt. Das ganze wiederholt sich so lange bis die Nachricht im Zielsystem ankommt.
  • Die Relaisstationen gibt es aber nur im UEE-Raum. In den Grenzwelten wurde diese und andere Infrastruktur noch nicht aufgebaut. Dort werden Information Runner benötigt, um Nachrichten zu verteilen. Es ist so möglich Planeten von jeglichen Informationsfluss abzuschotten.
  • Beim Entern von Schiffen kann man den den Schwerkraftgenerator des Schiffes ausschalten (wenn er nicht schon von den Angreifern zerstört wurde) und dann findet das Entern in der Schwerelosigkeit statt. Es soll zwar magnetische Schuhe geben, aber man kann zum Beispiel auf auch Wände heraussprengen, so dass die Angreifer doch durch den Raum schweben müssen.
  • Er vergleicht das FPS-Modul von Star Citizen mit dem Film Gravity. Der Egoshooter-Teil soll nicht viel mit den handelsüblichen Shootern zu tun haben.
  • Es spricht nichts dagegen, dass man in seine fallengelassene Ladung eine Bombe versteckt hat, die bei Annäherung oder ferngesteuert explodiert. Piraten werden aber auch Möglichkeiten haben so etwas zu erkennen.
  • Aus den ersten Alpha-Tests wird man nichts mit in das persistente Universum übertragen können. Erst später, wenn sie der Meinung sind, dass ab diesen Punkt nichts mehr zurückgesetzt werden muss, wird man Errungenschaften mit in das persistente Universum übernehmen dürfen.
  • Die Missionspacks für SQ42 sind so angelegt, dass sie zeitlich nach der Hauptkampagne spielen. Man kann dann auch noch einmal zurückgehen, um die Kampagne zu Ende zu spielen, bevor man das Missionspack beginnt.
  • Man soll eine Sprachnachricht über kurze Entfernungen senden können. Natürlich kann jeder Spieler entscheiden, ob er so etwas hören möchte oder nicht.


Quelle: RSI Comm-Link

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