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Oculus Rift und Facebook

Chris Roberts hat sich in dem 41 Millionen Post nicht nur zu den Stretch Goals geäußert (der Artikel kommt in Kürze), sondern auch zum Kauf von Oculus VR durch Facebook. Um es kurz zusammen zu fassen: Er sieht daran keinen Verrat oder irgendetwas, sondern eine Notwendigkeit, um die Hardware massentauglich zu machen und gegen die größeren Konkurrenten bestehen zu können.

Oculus gehört jetzt zu Facebook


Like many of you,

I was genuinely surprised to hear the news that Oculus had been acquired by Facebook. There has been a lot written this past week about the acquisition and some notable people have come out for and against. I know a lot of backers and gamers feel like they’ve been betrayed by Oculus “selling out”.

I’m not one of them.

Chris Roberts schreibt, dass er wie viele Fans auch ziemlich überrascht war, als er die Neuigkeit vom Kauf von Oculus durch Facebook gehört hatte. Es wurde in der letzten Woche eine Menge über den Kauf geschrieben und bekannte Leute haben sich dafür oder dagegen ausgesprochen. Er ist sich bewusst, dass viele Unterstützer und Spieler sich von Oculus durch den Verkauf getäuscht sehen. Er ist keiner von denen.

Why?

From the moment I first saw the Rift, I knew it was something special. I can tell you firsthand that the team behind the headset has a true passion for making VR tomorrow’s standard.

In order for the Rift to succeed, it really needed a lot more funding than it has raised from its past two VC rounds. Hardware is expensive: it’s one thing to perfect the technology, but before you can sell a single Rift, you need to spend hundreds of millions on manufacturing and building a supply chain if you intend to make the Rift (and Virtual Reality) relevant for the mass market. Microsoft invested well over a billion dollars just to launch the Xbox One this fall! My hope is that Facebook’s funding will let Oculus compete with much bigger companies and deliver an attractively priced consumer headset at the scale needed for mass market adoption without the loss of the incredible passion that convinced me to back the project. I haven’t heard or seen anything to the contrary so until I do we are fully committed to supporting the Rift.

Warum? Von dem Moment an, als er das erste Mal die Rift gesehen hatte, wusste er, dass es etwas besonderes ist. Er kann aus erster Hand berichten, dass das Team hinter dem Headset mit echter Begeisterung an dem VR-Standard von Morgen baut.

Um wirklich zu einem Erfolg zu werden, brauchte die Rift viel mehr Geld, als sie in den letzten beiden Venture Capital Runden erhalten hat. Hardware ist teuer: Die eine Seite ist es, die Technologie zu perfektionieren, aber bevor man nur eine einzige Rift verkaufen kann, muss man hunderte Millionen für die Fertigung der Hardware und den Aufbau einer Lieferkette investieren. Zumal es hier darum geht, die Rift (und Virtual Reality) relevant für die Masse zu machen.

Microsoft investierte über eine Milliarde US-Dollar für den Launch der XBox One letzten Herbst. Chris Hoffnung ist, dass das Geld von Facebook es Oculus möglich macht mit den wesentlich größeren Unternehmen zu konkurrieren und ein preislich attraktives Headset für Konsumenten auf den Markt zu bringen. Er hofft, dass sie die notwendige Größe für eine erfolgreiche Einführung auf dem Massenmarkt hinbekommen, ohne die unglaubliche Hingabe zu verlieren, die ihn einst von den Projekt überzeugt hatte. Er hat nichts gehört oder gelesen, was einen anderen Schluss zulässt. Deshalb steht er voll hinter seiner Zusage, dass sie die Rift unterstützen werden.

For an interesting insiders’ view on the benefits of the acquisition, I would recommend everyone read Oculus’ new Chief Scientist Michael Abrash’s blog post on the subject.

Now to answer the myriad forum threads that popped up worrying about the possibility of Cloud Imperium being acquired by another, bigger company – don’t worry! We have no plans nor interest in following this path! We don’t need to go to anyone with deep pockets to make OUR dream a reality. To mass-produce hardware like the Rift, you need an outlay of hundreds of millions of dollars. Luckily our ships are digital so we have hardly any cost of goods, just the cost of developing the universe of Star Citizen and running servers that Star Citizen’s universe will be simulated on. Thanks to the generosity of the Star Citizen community we have these two things covered.

And last but not least I’m having way to much fun building the universe of my dreams for everyone to adventure in! I’ve been down the big company acquisition route twice before and there’s a reason I am making Star Citizen totally independently!

Für jeden, der an der Sicht eines Insiders interessiert ist und um die Vorteile des Verkaufs zu verstehen, empfiehlt er den Blog-Eintrag von Oculus' Chief Scientist Michael Abrash zu lesen.

Jetzt zu der Antwort auf die Unmengen an Threads, die es im Forum gab, in denen Spieler besorgt waren, dass CIG von einem anderen größeren Unternehmen gekauft werden könnte. Wir sollen uns keine Sorgen machen! Sie haben weder Pläne noch ein Interesse daran diesem Weg zu folgen! Sie brauchen nicht zu irgendjemanden zu gehen, dessen Taschen voll mit Geld sind, um ihren Traum zu verwirklichen. Um ein Massenprodukt wie die Rift zu bauen, braucht man einige hundert Millionen Dollar. Glücklicherweise sind die Raumschiffe in Star Citizen digital. Sie haben also so gut wie keine Kosten für echte produzierte Güter. Sie müssen nur die Kosten für die Entwicklung des Universums und die laufenden Kosten für die Server bezahlen, auf dem die Simulation läuft. Durch den finanziellen Einsatz der Community haben sie beide Dinge abgedeckt.


Chris Roberts hat Spaß mit seinem Traum-Setup

Abschließend sagt er noch einmal, dass er viel zu viel Spaß daran hat, das Universums seiner Träume zu bauen, so dass jeder darin Abenteuer erleben kann. Er ist den Weg der Übernahme durch größere Firmen zwei Mal gegangen. Es gebe auch einen Grund dafür, warum er Star Citizen komplett unabhängig entwickelt.

Quelle: RSI Comm-Link

Kommentare:

  1. Alleine dieses Augensymbol sagt doch schon alles, so ein Symbol steht für Überwachung. Das Prob. ist nicht, dass OR gekauft wurde, sondern dass es von der schlimmsten Datenkrake aller Zeiten gekauft wurde. Wer glaubt denn im Ernst FB hätte 2-Milliarden dafür hingeblättert, wenn es nicht damit das Geschäft seinesn Modells machen würde: Nutzer tracken und die Daten verkaufen. Wäre ich Backer, ich wäre auch stinksauer.
    Außerdem war der Börsengang von FB einer der Unseriösesten (Laut Dirk Müller) überhaupt!

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    1. Und ich dachte immer Google hätte den Titel der Krake inne...

      Wer auch immer Dirk Müller ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob da jetzt Facebook oder die beteiligten Banken schuld war. Dennoch hat sich die Aktie im letzten Jahr wiedererwartend sehr gut entwickelt, was Zuckerberg jetzt die Möglichkeit gibt auf Einkaufstour zu gehen.

      Warum Backer keinen Grund haben sauer zu sein, habe ich unten geschrieben.

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    2. Google ist schlimm, aber Facebook ist noch schlimmer (das ist eigentlich Konsens in IT-Foren. Die löschen die Daten auch nach Abmeldung nicht. Bei Google+ kann man zumindest auch ohne Realnamen anmelden.

      Dirk Müller ist bekannter Börsen-Berichterstatter und Autor von Büchern über unser Schuldgeldsystem , wie z.B. "C(r)ashkurs. Er ist sehr beliebt auf Webseiten der "Alternativen Medien" wie z.B. IK-News.de die als "Verschwörungstheoretiker" verschrien sind. Hier mal Dirk Müller über den Facebook-Börsengang:

      https://www.youtube.com/watch?v=kr6RtH5EiJs

      OK, war nur eines von mehreren Videos dazu, jedenfalls hat FB noch mehr Aktien ausgegeben als zuerst den Leuten angegeben. In einen der Videos war er richtig wütend darüber.

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  2. Ich denke das Oculus Rift durch den kauf von FB nur profetieren kann (finanziell).
    Den einzigen Verrat den man Palmer Lucky vorwerfen kann,wenn es denn ein Verrat ist.....

    Zitat Frank Fischer von Gamona:
    "ich habe ein ganz anderes Problem mit dem Mega-Deal: Dieses Geschäft ist hochgradig unmoralisch und schadet dem gesamten Konzept des Crowdfunding in kaum absehbarer Weise. Klar, die 2,4 Millionen Dollar, die von den Fans in Oculus gesteckt wurden, muten im Vergleich zu Zuckerbergs Beitrag lächerlich an - doch waren sie nun mal zuerst da und haben die Grundlage der Entwicklung gesichert.

    Oculus verdankt den Fans seine Existenz. Diese Fans sind, wenngleich nicht juristisch fassbar, dann doch zumindest aus einer moralischen Verantwortung heraus an dem Unternehmen zu beteiligen. Ein Verkauf eines erfolgreichen Crowdfunding-Projekts an wen auch immer übergeht diese moralischen Eigentumsverhältnisse komplett und sorgt für einen Vertrauensverlust, der sich kaum wieder herstellen lässt." Zitat Ende.

    Und ähnlich sehe ich das auch. Warum jemand unterstüzen wenn ich davon ausgehen muss das die Idee dann an den Meistbitenden verkauft werden könnte.

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    1. Das hat der gute Herr Fischer aber die Kickstarter-Beschreibung für Oculus Rift nicht gelesen. Daran heißt es eindeutig:

      We're here raising money on Kickstarter to build development kits of the Rift, so we can get them into the hands of developers faster.

      "Wir sind hier auf Kickstarter, um Geld für Entwicklungskits für die Rift zu sammeln, um diese so schneller in die Hände von Entwicklern zu bekommen."

      Wenn man sich den Rest der Beschreibung durchliest, dann wird auch klar, dass es sich um eine Firma handelt, die es schon eine Weile gibt. Sie wollen eigentlich nur Geld dafür, dass sie die Dev-Kits schneller an den Mann bringen können. Sie schreiben in der Beschreibung weiter, dass sie eine Reihe an Prototypen fertiggestellt haben und ausgewählten Entwicklern zum Testen geben.

      Deshalb kann ich hier nicht erkennen, dass sie irgendjemanden veraten, betrogen oder sonst was haben. Erst durch solche Texte, wie der von Dir zitierte auf Gamona und wie auf vielen anderen Seiten auch, wird das ganze zu einer Gefahr fürs Crowdfunding. Überall wurde so getan, als ob es das Produkt nur durch die Kickstarter-Spender gebe. Das ist nicht der Fall.

      Das Produkt hätte es auch ohne Kickstarter gegeben, nur hätten sie es nicht so schnell an die Entwickler verteilen können. Und Hand aufs Herz, das Produkt ist so gut, dass sie den Medienhype auch ohne Kickstarter bekommen hätten.

      Ich bin da ganz bei Chris Roberts, dass es ein folgerichtiger Schritt ist, Geld von einem größeren Partner anzunehmen, um eine preislich attraktive Hardware anbieten zu können.

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  3. Im Grunde hasst du Recht Jessie und CR auch.
    Das Hauptproblem liegt denke ich im miesen Image von facebook und Herrn Zuckerberg. Wenn das Ding von einer anderen Firma gekauft worden wäre, wäre der Aufschrei sicher nie so groß gewesen.

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    1. Stimmt, aber das wäre im Nachhinein echt Übel gewesen wenn es eine andere Firma gewesen wäre (Plattformabhängigkeit oder ein Publisher den die Konkurrenz boykotiert).
      Mit Facebook fährt man da tatsächlich besser, den die Occulus ansich ist ja nichts weiter als ein Display. Da kann Facebook frühstens erst in einigen Jahren einen nutzen ziehen, wenn überhaupt. Kann auch gut sein, das Oculus schlicht und ergreifend alsTeil der Facebook Aktie nur für gute Renditen sorgen soll. Die Chance dass es das "next big thing" ist steht ja nichtmal schlecht.

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  4. Hier für alle Heulsusen eine Alternative:
    http://www.tomshardware.de/totem-true-player-gear-vr-brille-virtual-reality-gaming,news-250472.html

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  5. @Jessie
    Gebe ich dir recht das Hr. Fischer das ganze etwas aufgeblasen hat.
    Aber den Kern... ("Ein Verkauf eines erfolgreichen Crowdfunding-Projekts an wen auch immer übergeht diese moralischen Eigentumsverhältnisse komplett und sorgt für einen Vertrauensverlust") ... seiner Meinung erachte ich dennoch für richtig. Egal was in der Kickstarter-Beschreibung drin steht.
    Ähnlich wäre es doch auch mit SC. Die ganzen Unterstüzer die ihr Geld in das Projekt gesteckt haben, sind auch in keinster weise an dem Spiel beteiligt (Mitsprache, Gewinn etc.). Denn noch wäre die Entäuschung riesig, Würde CR auf die Idee kommen SC zu verkaufen aus welchen Gründen auch immer.

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    1. Es gibt mehrere Arten von Kickstarter-Projekten:
      1. Standard-Kickstarter: "Ich habe eine Idee, finde aber keinen Geldger, also frage ich die Crowd."
      2. Kickstarter als Versicherung/Check für weitere Investoren: "Ich habe ein paar Investoren für meine Idee, die aber zögern, weil sie sich nicht sicher sind, ob es was werden kann. Also frage ich die Crowd nach einem kleinen Teil der Entwicklungskosten."
      3. Projektfinanzierung für eine etablierte Firma: "Ich habe eine Firma und dort haben wir einige Ideen für Projekte, aber kein Budget für diese."

      Mit der ersten Kategorie im Kopf wurde Kickstarter gegründet. Um genau diese tollen Ideen, die auf traditionellen Wege kein Geld bekommen, dennoch umsetzen zu können. Bei diesen Projekten stimme ich Dir vollkommen zu, dass es eine moralische Verantwortung gegenüber den Spendern gibt, da es ohne sie das Produkt und auch die Firma, die man dann verkaufen könnte, nicht gegeben hätte.

      Star Citizen fällt mittlerweile in die erste Kategorie. Allerdings war es von Chris Roberts und seinen Investoren eigentlich als ein Projekt in der zweiten Kategorie geplant. Etwa 5-10% der Entwicklungskosten sollten von der Community aufgebracht werden, den Rest hätten die Investoren dazu gegeben. Kickstarter ist letztlich ein Test, ob die Idee am Markt Erfolg haben könnte.

      Ein aktuelles Beispiel wäre das Mittelalter-Spiel, Kingdom Come: Deliverance. Sie haben durch Ihr Kickstarter-Projekt den privaten Investor überzeugen können, die Entwicklung weiter zu finanzieren.

      Bei solchen Projekten ist die Moralfrage schon schwieriger zu beantworten. Wieviel Einfluss auf das Projekt hatte die Community hier. Sie kann sich in keinem Fall damit brüsten, dass nur Ihr Geld das Spiel möglich gemacht hat. Sie hat letztlich nur einen Investor überzeugt, das große Geld springen zu lassen (>90% der Kosten). Wenn also jetzt die Firma verkauft wird, dann würde ich eine Anerkennung der Leistung der Community für angebracht halten, aber mehr auch nicht.

      Womit wir zur letzten Kategorie kommen. Hier hatte eine Firma vielleicht schon lange eine Idee, was man machen sollte, wenn genug Geld da ist. Oder Mitarbeiter waren bisher mit ihrer Idee an der Chefetage gescheitert. Dieses Unternehmen entschließt sich nun, das Projekt auf Kickstarter zu stellen, um es von der Community finanzieren zu lassen.

      Das Projekt ist erfolgreich und wird durchgeführt. Wenn nun die Firma aufgekauft wird, sehe ich überhaupt keine moralischen Probleme. Die Community kann sich in diesem Fall nicht anmaßen, der Meinung zu sein, dass sie mit ihrem Geld die Firma aufgebaut oder in irgendeiner Weise in einem moralischen Besitz zu sein. Letztlich hat man ein Projekt der Firma (teil)finanziert und als Ergebnis das Produkt bekommen, welches ausgelobt war.

      Die Oculus fällt ganz klar in die dritte Kategorie und deshalb sehe ich hier überhaupt keine moralischen Angriffspunkte gegen das Unternehmen. Wie weiter oben schon ausgeführt, hätte es die Oculus darüber hinaus auch ohne die Kickstarter-Gelder gegeben.

      Abschließend nochmal zu Star Citizen. Wie beschrieben fällt es meiner Meinung nach mittlerweile in Kategorie eins. Ohne das Geld der Community hätte es das Spiel in der heutigen Form nicht gegeben. Chris Roberts hätte sich wahrscheinlich auch ohne Crowdfunding irgendwie genug Geld beschafft, um eine kleinere Version des Spiels oder erstmal nur den Singeplayer zu bauen. Das wäre aber mit dem heute angepriesenen Produkt kaum vergleichbar gewesen. Deshalb wäre ich bei einem Verkauf von CIG an einen großen der Branche komplett bei Dir.

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  6. Hallo Leute, ich finde es sehr gefährlich das nun Facebook die finger mit im spiel hat. Es klingt toll das nun OR mehr entwicklungsgeld bekommt und es für den massen gebrauch fertig gemacht sird und da liegt mein problem und angst. Mir wäre es lieber gewesen das es als reine pc kommponente auf dem markt kommt.....nun wird es für den Massenmarkt zurecht gemacht, wollt ihr in zukuft im wohnzimmer mit der Familie alle son ding aufm kopf abhängen ? Dann sind wir bei der totalverblödung angekommen.....jetzt haben wir ja schon die massenverblödung dank fersehen, mainstreammedien mit verbreitung von lügen und halbwahrheiten. Und facebook als mesihas anzusehen ist nicht richtig, der wird da schon genau wissen was mal alles über vr den leuten "eintrichtern" kann. Ich f7ndes es sehr gefährlich das grad am anfang der vr phase so eine grosses unternehmen die k8ntrolle bekommt ! Wacht auf und sucht euch infos, nur weil CR es für in ordnung hält, heisst das noch lange nicht, das es auch so ist ! Ich das game auch in vr geniessen, aber nun hat es alles ein ganz miesen beigeschmack ekommen ! Gruss eisenbat

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  7. Das OR gekauft wurde ist meiner Meinung nach nicht schlimm nur bei FB bin ich sehr kritisch in wie weit dies der Spielindustrie nützt da FB diese wohl eher in Richtung Werbung, Vermarktungsplattform und Datenaufzeichnung entwickeln wird. Wer weiß was da in Zukunft noch kommt um unsere Daten bei FB noch weiter anzureichern, von "eye tracking" bis zum "Iris Scan" kann ich mir da vieles vorstellen.

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