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Wingman's Hangar Episode 11

Sandi Gardener ist Vize President of Marketing bei Cloud Imperium Games. Wir kennen sie vor allem aus den Interviews, die sie mit den Teammitgliedern in den letzten Wochen geführt hat. Heute war sie in der neusten Ausgabe von Wingman's Hangar zu Gast. Dabei verrät sie zum Beispiel, dass sie während des Schreibens ihrer Masterarbeit beinahe zu viel Doom gezoggt hatte. Darüber hinaus gibt es wieder viele News zu Star Citizen.


Über Wingman's Hangar


  • Die Show wird ab sofort nicht mehr live übertragen, sondern vorher aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird weiterhin Freitag 18:00 Uhr deutscher Zeit gesendet. Eric verspricht sich davon, dass sie nicht wie in den letzten Wochen erst deutlich später anfangen und so das Erlebnis für die Fans verbessert wird.


Wochenrückblick

  • Eric zeigt uns ein Whiteboard, das Informationen zu verschiedenen Diskussionen der letzten Woche enthält. Mit dabei sind das Hangar Module, der Avatar des Spielers, der Aufbau eines Sternensystems. Oben links in schwarz stehen aber die wirklich wichtigen Sachen: Als erstes steht da Hangar Module, dann kommt Social Module. Anschließend steht an der Tafel Multiplayer und in Klammern dahinter: Im Simulator des Hangar Modules. Die nächste Zeile ist "Squadron 42  + alpha Star Citizen" gefolgt von Star Citizen Beta - 100 Systeme.
  • Der zweite große Bereich an dem Whiteboard zeigt einen Avatar und die Einstellungsmöglichkeiten bei der Charaktererstellung. Mit dabei sind Einstellungen für Augen, Haare, Gesichtsbehaarung aber auch Kleidungsstücke wie Hut, Handschuhe, Ketten, Hosen oder Schuhe.
  • Weiter links stehen vier Punkte zum Thema "Virgette". Unter anderem Story und Mission. Ich bin mir nicht sicher, was es damit auf sich hat. Eric sagt dazu auch nichts.
  • Als letztes sehen wir noch eine Skizze des Hangar Modules.
  • Es hat mal wieder ein Fan Geschenke an das Team in Austin geschickt. Diese Woche waren es einigen Torten, natürlich mit Star Citizen Logo.


Forum Feedback mit Chris Roberts


  • Die erste Frage geht um das Raumschiff Idres Corvette. Dieses hat zwei oder drei Raumjäger an Bord. Im Gegensatz zur Constellation, die nur einen Mini-Jäger aussenden kann, wird man auf einer Idres auch richtige Jäger parken können, wie die Hornet, die 300i oder die M50. Raumschiffe, auf denen mehrere Spieler gleichzeitig spielen können, werden auf der Idres jedoch nicht landen können.
  • Nichts neues gibt es zum Thema Accounts und Anzahl der Charaktere pro Account. Chris Roberts scheint dieses Thema für eher nebensächlich zu halten. Er will sich zunächst auf die spielerischen Aspekte konzentrieren und die Account/MMO-Themen erst vornehmen, wenn sie sich eingehender mit dem Back-End-Server beschäftigen. Er sagt aber schon, dass er den Spielern keine Steine in den Weg legen will, das Spiel so zu spielen, wie sie wollen. Das spricht für mehrere Charaktere pro Account.
  • Die Kr'Thak und die Krell sind nicht dieselbe Rasse. Vielmehr ist Krell das System, aus dem die Kr'Thak stammen.
  • Wenn ein Raumschiff durch Beschuss beschädigt wird, dann hat das verschiedene Auswirkungen. Zum einen wird bei beschädigten Thrustern das Flugverhalten beeinflusst und zum anderen wird es grafische Details des Beschädigungsgrad auch im Cockpit geben. Chris Ziel ist es, dass man Raumschiffen, die eine lange Zeit im All unterwegs waren auch gebrauchter aussehen, als ein neu produziertes Schiff. Hüllenbrüche und Dekompression würde er gerne im Spiel sehen, aber zeitlich eher nach dem Release.
  • Kommunikation zwischen Raumschiffen im All wird es geben. Ob das ganze auch mit VoIP möglich sein wird, dass müsse man noch sehen. Auch hier gilt, dass er es gerne im Spiel hätte, aber nicht am Tag eins.
  • Wenn man Freunden Schiffe leihen möchte, dann kann man das über die Freundesliste tun. Es wird aber erstmal nur ein ganz einfaches System sein, da es wichtigere Sachen gibt.
  • Die nächste Frage dreht sich um RSI oder CIG, wer entwickelt das Spiel? RSI steht für Roberts Space Industries und ist ein Raumschiffhersteller in der Welt von Star Citizen. In der realen Welt ist CIG der Name der Firma, die Star Citizen entwickelt. Da RSI der bekanntere Name ist, hat Chris Roberts auch RSI als richtige Firma gegründet, die eine Tochterfirma von CIG ist. Dabei ging es vor allem um die Trademarks an RSI.
  • Die Geschichte wird vor allem in Squadron 42 erzählt. Im persistenten Universum von Star Citizen wird es zwar auch aufenander aufbauende Missionen geben, mit eigener Handlung. Diese sind aber meist wenige und auf ein System beschränkt. Eine übergeordnetet Handlung soll es da nicht geben. Nach dem Release soll es dann Missionpacks geben, welche die Geschichte von Squadron 42 weiterspinnen. Diese müssen aber nicht zwangsweise im Militär stattfinden.
  • Im Prototyp hat das Raumschiff, welches Chris Roberts steuert, drei verschiede Raketen an Bord. Alle Raketen werden andere Charakteristiken haben, sei es Aussehen, Geschwindigkeit, Wendigkeit oder Schadenswirkung.
  • Alle Raumschiffe haben künstliche Schwerkraft. Es wird aber auch möglich sein, dass durch Beschädigung diese ausfällt.
  • Eric nimmt sich in einem eingeschikten Video selbst auf dem Arm und gibt sich konstruktive Ratschläge. Schöne Auflockerung der Show.
  • Chris Roberts wird auf einer Spielemesse mit den Oculus Rift Entwicklern zusammen auftreten. Zwei Tage später spricht er dann über Crowdfunding und die Spieleindustrie.


Wide World News


  • Wissenschaftler träumen schon lange von der Idee einen Weltraumaufzug zu bauen. Bisher gibt es aber kein Material, welches bin in eine von 35.000 km reichen könnte. Bis zu 2 km kommt man derzeit. Also noch ein ganzes Stück zu gehen.
  • Lord British, der Erschaffer von Ultima hat auf Kickstarter ein neues Projekt gestartet. Es ist natürlich ein RPG. Da viele CIG-Mitarbeiter ihn noch von früher kennen, drücken sie ihm die Daumen.
  • Das Wetter außerhalb des Trägers ist nicht so bekömmlich für Menschen. Und dann verschwindet der Wettermann auch noch...


Interview mit Sandi Gardener


  • Sandi ist mehr oder weniger Mädchen für alles. Sie betreut die Spieler im Support, sie organisiert die Star Citizen Cards und T-Shirt-Produktion, ganz nebenbei ist sie auch noch fürs Marketing zuständig. Einziges Manko ist, dass sie noch nie ein Chris Roberts Game gespielt hat.
  • Fans haben den Entwicklern Plaketten geschickt, die sie stolz in die Kamera zeigen.
  • Wenn das Studio in Los Angeles geöffnet ist, dann können für Subscriber weitere versprochene Features angeboten werden, wie die 20 Fragenrunde mit den Entwicklern als extra Show.
  • Star Citizen Cards werden gerade produziert. Wichtigste Erkenntnis hier ist aber, dass es Events geben soll, an den man nur mit diesen Karten teilnehmen kann. Das wussten wir vorher noch nicht. Sie gehen aber auch nicht genauer darauf ein.


Quelle: RSI Comm-Link

1 Kommentar:

  1. Tolle Seite und Dank dem Star Citizen News Radio davon erfahren.
    Werde hier so das ein oder andere auch in meine News einbauen mit Quellangabe natürlich.

    Gruß

    Snowcone

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