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10 für Roberts Episode 26

Chris Roberts hat sich wieder die Zeit genommen 10 Fragen von Abonnenten zu beantworten. Diese Woche geht es um TNGS, Wechsel der Jahreszeiten, die Voice Attack und natürlich das Dogfight Module in Star Citizen. Es sind wieder einige interessante Aussagen dabei, die ich wie immer für Euch ins Deutsche übersetzt habe.




Fragen und Antworten

  • Chris Roberts hat wieder ein paar Geschenke bekommen. Diesmal ist es ein Bubble-Head von Disco Lando.
  • Um die Schiffe von TNGS in das Spiel zu bringen, ist noch einiges zu tun. Insbesondere muss das Schiff mit Proxys versehen werden, die sich inn das Fahrzeugsystem von Star Citizen einklinken, um die Physik und Animationen übergreifend regeln zu können. Sie werden den Finalisten Geld geben, um diese Arbeiten abzuschließen. Der Rest wird dann von CIG übernommen.
  • Sie wollen das Schiff zusammen mit der Mustang veröffentlichen, da diese auch während des Wettbewerbs vorgestellt wurde. Der Preis ist noch nicht entschieden. Ein Gunship wird aber mit Sicherheit nicht nur den Preis einer Aurora kosten. Es soll vergleichbar zu anderen Schiffen preislich einsortiert werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt werden sie uns auch noch einmal Fragen, ob wir eines der anderen Top-Vier Schiffe im Spiel sehen wollen.
  • TNGS hat ihm gefallen. Sie würden ein paar Änderungen für die zweite Staffel machen. Es soll ein jährliches Event werden.
  • Planeten haben in jedem Fall einen Tag-Nacht-Wechsel. Ob sie es schaffen einen Wechsel der Jahreszeiten implementieren, der dann auch noch Einfluss auf die Produktion von Gütern in Fabriken haben könnte, glaubt Chris Roberts nicht - jedenfalls für Version 1.0. Könnte aber durchaus später kommen. Er findet, dass es eine gute Idee wäre.
  • Stretch Goal für 50 Millionen: Sie verbrennen das goldene Shirt von Mark Skelton ;-)
  • Krieg zwischen Organisationen würde so geschehen, dass man eine andere Org als Feindlich einstellt. Dann wird das System Mitglieder der anderen Org für alle eigenen Mitglieder als Feinde anzeigen.
  • Die Kampf würde in dem meisten Fällen um Immobilien gehen: Asteroiden oder Weltraumbasis, wodurch Mineralienfelder gesichert werden können.
  • Der Zuschauermodus für den Arena Commander ist schon auf ihrer Todo-Liste. Wenn sie es gut hinbekommen, könnte man das direkt auf Twitch streamen.
  • Er findet, dass Wing Commander viel mehr ein Arcade-Spiel war, als es der Arena Commander heute ist. Er hat alle anderen derzeit in Entwicklung befindlichen Weltraumspiele in der Alpha ausprobiert. Auch in Vergleich zu denen findet er, dass sie die genauste Simulation des Weltraumkampfes bereitstellen.
  • Sein Ziel ist es, dass berühmte perfekte Spiel zu haben: Einfach zu lernen, Schwer zu meistern.
  • Sie haben mit der ganzen Simulation der Physik, wie er es letzte Woche erklärt hat, ein System geschaffen, welches kaum ein anderes Spiel, auf dem Markt hat. Deshalb kann er nicht nachvollziehen, dass Spieler den Arena Commander als Arcade-Spiel sehen können.
  • Wie er schon oft gesagt hat, ist das Spiel insgesamt natürlich nicht realistisch, denn der Kampf im Weltraum wird in der Zukunft höchstwahrscheinlich auf großen Entfernungen ausgefochten werden. Es wird nur darauf ankommen, wessen Computer schneller das Ziel erfassen und beschießen kann.
  • Die Kämpfe im Arena Commander kommen auch deshalb etwas dynamischer daher, weil man direkt in ein Spiel hereinkommt und dort direkt losballern kann, bevor die Gegner richtig gesehen haben, dass man da ist. Später wird es viel wichtiger sein, dass man seinen Radar verwendet. Chris Roberts erwartet, dass die Kämpfe im persistenten Universum weniger dynamisch sein werden.
  • Sie werden Schäden an den Cargo-Containern modellieren. Ob das aber so weit reicht, dass die Beschädigung eines Containers, der eine Atmosphäre enthält, um einen bestimmten Gegenstand zu transportieren, da ist sich Chris Roberts nicht sicher. Vielleicht etwas für später.
  • Die Karten im Arena Commander sind sehr klein. Das liegt daran, dass sie zunächst von Single-Precision Floats (32 bit) auf Double-Precision Floats (64 bit) umstellen müssen. Bei ersterer haben sie schon Präzisionsprobleme, wenn sie nur 10 Kilometer vom Ursprung des Koordinatensystems entfernt sind. 
  • Dann soll die Karte eines gesamten Systems in einem Koordinatensystem mit einem Ursprung gespeichert werden. Dieser riesige Raum wird dann aber nicht durchgängig mit Leben gefüllt sein, sondern es wird den sprichwörtlichen "Leeren Raum" geben, aber auch die interessanten Plätze (Planeten, Asteroidenfelder, etc.).
  • Sie können die Systeme nicht realistisch in astronomischer Hinsicht machen, da es dann ziemlich leer und langweilig sein würde. Aber es sollen ungefähr eine Million Kilometer sein (10 Kilometer im Arena Commander).
  • Im Moment ist der Plan so, dass auch nach dem Release die Abos bestehen bleiben würden. Chris Roberts findet, dass sie weiter Community Content bereitstellen sollten. Nur wenn sie mit dem persistenten Universum so viel Geld machen würden, dass davon locker die Inhalte aus den Abos bezahlt werden könnten, würden sie die Abos einstellen. 
  • Er hat die Videos zu Voice Attack gesehen und findet das Programm richtig toll. Eine solche Art der Kontrolle möchte er unbedingt in Star Citizen direkt integrieren, da es den Simulationscharakter des Spiels noch weiter verstärkt. Sie werden auch die Entwickler von Voice Attack kontaktieren.
  • Wenn man es ohne Flügel, oder sonst wie stark beschädigt, zu einem Planeten schafft, dann wird man dort trotz der Schäden landen können. Auf dem Planten muss man dann aber das Schiff reparieren lassen, bevor man wieder starten kann. Viel später, wenn es den Flug in der Atmosphäre gibt, dann wird man natürlich beim Landen schon Schwierigkeiten haben. 


Quelle: RSI Comm-Link

Kommentare:

  1. Na dann können sie doch gleich das 50Mio Strech Goal für Voice Attack hernehmen wenn der liebe Chris das so toll findet und in Star Citizen haben möchte, als 50Mio Strech Goal würde ich das jedenfalls schon toll finden!
    Das goldene Shirt von Mark Skelton kann man dann ja immer noch als dreingabe verbrennt XD

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    1. Bis dahin haben die Motten das Teil vertilgt, wurde das jemals schon gewaschen - sieht nicht so aus !! sry.

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  2. Ich kann grade nicht nachvollziehen was alle so an dem Programm Voice Attack gefressen haben. Voice Attack ist nur eine Grafische Oberfläche welche im Hintergrund Scriptcode für Windows Speech Recognition Macros nutzt.
    Basierend auf diesem gibt es schon diverse Projekte (zB. J.A.V.I.S.) bei dem sogar der "Computer" mit Intelligenz versehen ist und auf Events reagiert.

    Voice Attack ist so gesehen also der falsche Ansatz für Chris, sollte jedoch er oder einer aus seiner Crew sich intensiver mit der Thematik beschäftigen kommen Sie zu den wirklich coolen Projekten.

    Btw ich möchte hier Voice Attack nicht schlecht reden, nur derzeit hält sich hartnäckig das Gerücht, der Voice Attack Type hätte Spracherkennung und Scripte die dann ausgeführt werden + Voice Rückmeldung erfunden. Dem ist nicht so! die Vereinfachung der Vorgänge sind dennoch die 8$ wert da man sich nicht großartig einarbeiten muß, als Otto Normalanwender.

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  3. Wenn ich alle Kleidung verbrannt werden würden die mir nicht gefällt, würde mehr als die Hälfte aller Einwohner nackt rumlaufen, bei dem ganzen 0815 einfallslosen einheits- Klamotten die alle an haben. Aber mache den Trägern keinen Vorwurf das Angebot ist halt leider so, keine Innovationen mehr...

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