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Wingman's Hangar Episode 58

Gestern gab es die 58. Episode von Wingman's Hangar mit Eric Peterson. In der Folge lagt der Schwerpunkt auf den Oculus Rift Support im Hangar und der Geschichte von Squadron 42. Dazu zeigen sie ein Studio-Report-Video mit den Programmieren und haben ein Interview mit David Haddock im Programm. Natürlich habe ich wie immer für Euch die wichtigsten Punkte auf Deutsch zusammen gefasst.



Wochenrückblick

  • Sie haben wieder neue Mitarbeiter eingestellt. Eric sucht aber immer noch mehr Mitarbeiter.
  • Intern testen sie derzeit das DFM über verschiedene Studios hinweg. Die Server laufen also.
  • Die Scythe ist fast fertig.
  • Auf der Webseite werden gibt es jetzt eine bessere Kommentarfunktion.
  • Werbung für The Next Great Starship darf auch nicht fehlen.
  • Die Fans senden diesmal einen guten Tropfen, oder zwei.
  • Hangar Patch mit Oculus Rift Unterstützung für den Hangar ist jetzt verfügbar.

Studioreport

  • Sie zeigen wie der Hangar mit Oculus Rift aussieht.
  • Eric, Jason und noch zwei Programmierer diskutieren, wie die Oculus Rift für den Hangar funktioniert.
  • Es gibt noch einige Probleme dabei. Die Latenz und Frameraten sind teilweise noch sehr gering. Das Stereo-3D-Bild ist noch nicht perfekt und muss noch verbessert werden.
  • Sie denken dennoch, dass es jetzt gut genug ist, um von den Fans getestet zu werden, da sie Feedback haben wollen.
  • Sie haben mittlerweile schon die HD-Version der Oculus Rift, die eine höhere Auflösung bietet. Dadurch soll einem nicht mehr so schnell schlecht werden, da das Aliasing nicht so stark ist.
  • Lustig sind in dem Video auch die alten VR-Experimente anzusehen. Insbesondere das letzte Bild sieht ziemlich beängstigend aus.

Forum Feedback mit Rob Irving und David Haddock

  • Die Bergbauroboter, die wir letzte Woche gesehen haben, passen nicht in eine Idris.
  • Eric arbeitet neben seiner Tätigkeit als Moderator der Sendung als Manager des Büros und Austin und kümmert sich um die Koordination des Teams vor Ort und den anderen Studios.
  • Das Ziel ist weiterhin Spielinhalte für alle Gruppengrößen zur Verfügung zu stellen. Sowohl der Einzelgänger, als auch die Gruppe an Freunden bis hin zu den großen und größten Organisationen soll es Inhalte geben.
  • Teil ihrer Mission ist es, die High-End-PCs richtig auszulasten. Sie nutzen deshalb jetzt schon alle Kerne, die der Prozessor zur Verfügung stellt. Das soll in Zukunft noch forciert werden.
  • Luftschleusen an den Raumschiffen werden verschiedene Größen haben. Deshalb kann nicht jedes Schiff an jedem anderen andocken. Auch bei den Weltraumanzügen kann man nur einen solchen benutzen, mit dem man durch die Luftschleuse des Raumschiffs passt.
  • Es soll mehrere Sprachpacks für den Charakter in SQ42 geben. Wie viele verschiedene es sein werden, ist noch nicht entschieden.
  • Wer seine LTI Aurora in eine Mustang mit LTI umtauschen möchte, kann das mit einem extra Token, welches er bekommt, tun. Für die teueren Auroras (LN und LX) bekommt man die Differenz auf seinen RSI-Account gutgeschrieben.
  • Keine Pferde in Star Citizen. Auch wenn sie jetzt mit einer Firma zusammenarbeiten, die ein Mittelalter-Spiel baut.
  • Der wertvollste Post der Woche zeigt, wie man die Raumschiffe und andere Objekte aus dem Hangar-Client herausbekommt, um sie in eigenen Produktionen zu verwenden.
  • FanFocus ist diese Woche der inoffizielle Soundtrack zu Star Citizen.

Interview mit David Haddock und Rob Irving

  • Sie sprechen über die Geschichte, die in SQ42 erzählt werden soll. Es gibt natürlich keine Details, sondern einfach nur generelle Aussagen, wie das Ganze aufgebaut werden soll.
  • Wie wir wissen, ist der Plan im Moment das Spiel in Episoden herauszubringen. Sie sind derzeit dabei die Geschichte in Episoden mit einigen Cliffhangern zu zerlegen.
  • David hat besonders viel Spaß daran die Geschichten rund um Kongress-Now zu schreiben. Er weiß nicht warum, aber über sich anschreiende Senatoren zu schreiben, macht Spaß.
  • Die Geschichten im Star Citizen Universum wie Kid Crimson nutzt er insbesondere dafür, um sich dieser riesigen Aufgabe zu nähern, ein großen Universum mit Leben zu füllen.
  • Wenn das Spiel draußen ist, dann wollen sie die Spieler mit in die Geschichten einbinden. Zum Beispiel in News-Artikeln, die über die Entdeckung eines neuen Systems berichten oder Galactapedia Einträge für den Bezwinger des Dread Pirate Roberts.
  • Eine normale lineare Story für einen Film hat so 120 Seiten. Bei SQ42 werden es durch die Verzweigungen in der Geschichte wesentlich mehr sein.
  • Die Vorschau auf TNGS ist am Ende auch wieder dabei.

Quelle: RSI Comm-Link

1 Kommentar:

  1. Es soll mehrere Sprachpacks für den Charakter in SQ42 geben. Wie viele verschiedene es sein werden, ist noch nicht entschieden.
    Ach wenns positiv ist, lieber ein sehr guter Männlicher und Weiblicher Sprecher für jede Sprache als mehrere mittelmäßige die zusammen teurer sind!
    Keine Pferde in Star Citizen. Auch wenn sie jetzt mit einer Firma zusammenarbeiten, die ein Mittelalter-Spiel baut.
    Mustang wurde aber schon vorgestellt XD

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